Kostenlose & professionelle Immobilienbewertung!

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Für welche Art von Immobilie möchten Sie eine Marktwertermittlung durchführen?

Seien Sie gespannt was Sie erwartet.

Was ist eine Immobilienbewertung? 

Umgangssprachlich wird der Begriff Verkehrswert häufig auch als Marktwert oder Marktpreis bezeichnet. Beide Begriffe beziehen sich jedoch auf den Verkaufspreis eines Gebäudes bzw. Grundstücks, welcher auf dem offenen Markt zu erzielen ist. Den Käufer also bereit wäre zu zahlen. Daher gilt es besonders hierbei sehr akribisch, erfahren und bedacht Vorzugehen. Eine falsche Marktpreiseinschätzung kann schwerwiegende folgen mit sich bringen. 

Warum Sie einen Makler beauftragen sollten.

Wenn Sie als Eigentümer/in die Vermittlung (Verkauf oder Vermietung) Ihrer Immobilie (Eigenheim, Anlageimmobilie oder Eigentumswohnung) anstreben, stellen Sie sich in den meisten Fällen eine Reihe zentraler Fragen. Eine dieser Fragen lautet meist ob und warum sollte ich einen Immobilienmakler beauftragen, um meine Immobilie zu vermarkten?

Wir von Bens – van den Berg Immobilien bringen Ihnen gerne die Vorteile einer Beauftragung durch Sie näher.

Der Kauf oder Verkauf Ihres Eigenheims oder einer Kapitalanlage ist wahrscheinlich eine der wichtigsten, aber auch risikoreichsten finanziellen Ereignisse Ihres Lebens, für uns jedoch ein ganz normaler und perfekt eingespielter Arbeitsablauf. Aus diesem Grund ist enorm wichtig alle Eventualitäten und Risiken zu kennen und abschätzen zu können sowie Ihre Immobilie bestmöglich, aber jedoch nicht zu künstlich der richtigen Zielgruppe zu präsentieren.

Die erfolgreiche Vermittlung Ihrer Immobilie beginnt nicht mit der Insertion auf einen der bekannten Immobilienportalen wie z.B. eBay Kleinanzeigen, ImmobilienScout24 oder Immowelt. Vielmehr ist es die Planung sowie das gezielte Nutzen individueller Vermarktungsstrategien, die UNS helfen, Ihre Immobilien und besonders Ihre Interessen bestmöglich durchzusetzen und zu präsentieren.

Mit unserem zentralen Sitz in Moers bieten wir unser breitgefächertes Netzwerk an potentiellen Kunden sowie unserem qualifizierten Leistungsverzeichnis nicht nur

Eigentümern & Interessenten in NRW und Umgebung an. Als Unternehmenspartner einer großen Immobilienunternehmensgruppe sind wir deutschlandweit für Sie und Ihre Anliegen rund um das Thema Immobilien (Verkauf, Vermietung, Verwaltung, TGM, IGM, Bewertung sowie Optimierung) exklusiv für Sie da.

Das ändert sich 2021 für den Verkäufer.

Das am 23.12.2020 in Kraft getretene Gesetz zur Teilung der Maklerprovision vereinheitlicht nun die Provisionsregelung bundesweit und schafft damit eine klare Vorgabe für Maklerunternehmen, Käufer und Verkäufer.
Die Weitergabe der Maklerprovision an den Käufer liegt bei der Hälfte der Provision, also 50 Prozent. Das bedeutet, einigt sich der Makler mit dem Immobilieneigentümer auf beispielsweise eine Verkaufsprovision von 3,0 Prozent, so darf er vom Käufer ebenfalls nur maximal 3,0 Prozent Provision verlangen. 

Wichtig hierbei zu beachten ist, dass das neue Gesetz vorsieht, dass der Käufer erst dann zur Zahlung seines Provisionsanteils aufgefordert werden darf, wenn der Verkäufer nachweislich seinen Anteil gezahlt hat. Grundsätzlich findet die Neuregelung nur bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen Anwendung, und dann auch nur, wenn es sich um eine Privat Person bzw. nicht gewerblichen Eigentümer handelt.

Alle gewerblichen Immobilien, Kapitalanlagen (zum Beispiel Mehrfamilienhäuser), Anlageimmobilien mit Mischnutzung (Gewerbe + Wohnen) sowie Baugrundstücke fallen nicht unter die neue Provisionsregelung. Hier kann die Maklerprovision zum Beispiel auch weiterhin nur vom Käufer getragen werden, selbst wenn der Verkäufer den Makler beauftragt hat.

Was ist eine Maklerprovision?

Wenn Sie einen Immobilienmakler beauftragten, werden zwischen den beiden Parteien (also Ihnen und dem Makler) ein Vertrag geschlossen. Bei erfolgreicher Vermittlung Ihres Objekts erhält der beauftragte Makler eine Maklerprovision (auch Maklercourtage). Die Höhe der Provision hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Art des Geschäftes (Verkauf oder Vermietung) und wird prozentual auf Grundlage des erzielten Vermittlungswertes Ihrer Immobilie berechnet. Immobilienmakler können sowohl für Kauf oder Verkauf eines Objektes, als auch für eine Vermietung engagiert werden.

Wer muss eine Maklerprovision zahlen?

Um die Frage beantworten zu können, wer letztendlich die Provision des Maklers übernimmt, kommt ganz darauf an, ob es sich um die Vermietung oder den Verkauf einer Immobilie handelt. Seit dem 01.06.2015 richtet sich die Frage, wer die Courtage des Maklers bei der Vermittlung von Mietwohnungen trägt, nach dem Bestellerprinzip. Das bedeutet, die Partei, die den Makler beauftragt hat, zahlt auch die Provision. In der Regel ist das der Vermieter, der seine leerstehenden Wohnungen weitervermieten möchte. 

Bisher zahlte in den meisten Fällen der Mieter die aufkommenden Maklerkosten. In der Konsequenz sollen dadurch Mieter entlastet und die Höhe der Maklerprovisionen gemindert werden. Die Maklerprovision bei vermieteten Objekten beträgt im Durchschnitt zwei Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer, dass entspricht ungefähr einer Provision in Höhe von 2,38 Nettokaltmieten.
Im August 2019 einigte man sich in der Politik darauf, dass die Maklerprovision beim Immobilienverkauf künftig zwischen dem Käufer und Verkäufer geteilt werden muss. Begründet wird dies damit, dass die Verkäufer und Käufer gleichermaßen Nutzen aus der Maklertätigkeit ziehen. Die Bundesregierung möchte mit Hilfe des neuen Gesetzes, welches zum 23.12.2020 in Kraft trat, Immobilienkäufer angesichts der steigenden Immobilienpreise und den damit verbundenen Kaufnebenkosten entlasten.
Das Bestellerprinzip greift nicht bei der Vermietung von Gewerbeobjekten.
ABER: Bei der Vermietung von Gewerbeflächen nimmt häufig der Vermieter die gesamte Maklerprovision auf sich, da dieser Prozess oft sehr langwierig und oftmals auch komplexer als bei Wohnimmobilien sein kann.
Wird der Makler hier von einem Gewerbetreibenden oder einer größeren Gesellschaft oder Fonds bestellt, so trägt auch hier in Normalfall der Auftraggeber die Kosten.

Das sagen unsere Kunden.

Ein äußerst kompetentes Immobilien Unternehmen, welches sich durch hochwertige Ausstattung und eine sehr gute Kommunikation auszeichnet. Bei Anliegen wird zeitnah geantwortet und es wird stets eine Lösung gefunden. Selten habe ich ein Immobilien Unternehmen erlebt, was sich so engagiert für seine Mieter. Wir fühlen uns in unserer Immobilie sehr wohl und würden dieses Unternehmen stets weiter empfehlen.
B. Sperveslage
Interessentin für Wohnhaus in Moers
Die Beratung hat auf Augenhöhe stattgefunden und war stets lösungsorientiert. Auch wenn kein Mietverhältnis zustande gekommen ist, kann ich nur eine klare Weiterempfehlung aussprechen!
N. Weißenfels
Kostenlose Erstberatung
Sehr kompetente Immobilienfirma, ausführliche Informationen und netter Kontakt.
T. Biesemann
Beratungskunde Wohnraum
Vom Kontakt, über die Besichtigung, bis hin zum Vertragsabschluss, eine hervorragende Betreuung! Das Team von Bens - van den Berg Immobilien ist absolut empfehlenswert. Der Besichtigungsablauf war trotz der erschwerten Umstände durch Corona, vorbildlich. Was mir ganz besonders gefallen hat: es war kein sonst oft übliches Durchhetzen, wo man weiß, dass pro Interessent max. 5-10 Minuten veranschlagt werden und man sich nicht mal traut zwei Fragen zu stellen. Herr Bens hat nicht nur von sich aus schon vieles über die Immobilie erzählt, sondern auch all meine Fragen kompetent und geduldig beantwortet.
S. Ek
Immobilien suchend im Raum Düsseldorf

Auch meine Fragen per Mail wurden wurden jedes Mal schnell, freundlich und sehr persönlich beantwortet.

Da man bei der Anmietung und erst Recht beim Kauf einer Immobilie, eine sehr wichtige und weitreichende Entscheidung trifft, finde ich es um so wichtiger eine kompetente und engagierte Betreuung durch einen Makler zu haben. Das ist bei diesem jungen Unternehmen definitiv der Fall.

Ab wann bin ich dazu verpflichtet einem Makler die Provision zu zahlen?

Damit der von Ihnen beauftragte Immobilienmakler einen Anspruch auf seine Provision hat, müssen grundsätzlich folgende Kriterien erfüllt werden.
Es muss ein Maklervertrag zwischen Auftraggeber und Immobilienmakler bestehen, dieser kann anders als viele erwarten mündlich und schriftlich geschlossen werden. (Aus diesem Grund müssen Sie genau darauf achten, nie zu schnell eine mündliche Zusage zu geben.)

Ein Immobilienmakler hat immer das Recht und die Möglichkeit seine Tätigkeiten nachzuweisen, dabei kann es sich zu einem um den Schriftwechsel zwischen Auftraggeber und Ihm oder auch zwischen Ihm und einem potentiellen Miet- oder Kaufinteressenten handeln. Hierbei soll verhindert werden, dass ein Interessent, welcher durch den Makler auf das Objekt aufmerksam wurde, diesen versucht zu übergehen und sich direkt beim Eigentümer meldet, um keine Provision zahlen zu müssen.
Sollte das passieren, kann der Makler auch nachträglich noch den Nachweis, dass er den Mietinteressenten auf das Objekt aufmerksam gemacht hat, erbringen und die Maklerprovision von bspw. 3,0 Prozent einfordern.

Sobald ein notariell beglaubigter Kaufvertrag oder ein von beiden Vertragsparteien unterzeichneter Mietvertrag vorliegt, gilt der Vertrag des Immobilienmaklers als erfüllt und er hat einen Anspruch auf die vereinbarte Provision.

Es sind keine Fehler zu beanstanden, durch welche der Vertrag als ungültig zu betrachten ist (z. B. der Käufer/Verkäufer wurde beim Abschluss des Maklervertrags nicht rechtmäßig über sein Widerrufsrecht oder Datenschutzhinweise informiert).

Wichtig: Sollten Sie die Provision bereits gezahlt haben und der von Ihnen beauftragte Immobilienmakler hat eine dieser Anforderungen nicht erfüllt, haben Sie als Auftraggeber ebenfalls die Möglichkeit die Courtage zurück zur fordern.

Wir von „Bens – van den Berg Immobilien“ stehen Ihnen gerne jederzeit bei Rückfragen zu sämtlichen branchenbezogenen Fragen zur Verfügung.

Ist der Kauf eines Eigenheims trotz der Covid-19-Pandemie sinnvoll?

Einleitung

Seit Februar 2020 werden in Deutschland Krankheits- und auch Todesfälle laut dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Verbindung gebracht. Die Verunsicherung durch die gravierenden Folgen des Virus ist in den verschiedensten Wirtschaftssektoren zu vernehmen, so auch in der Immobilienbranche. 

Die Covid-19-Pandemie hat jedoch nicht nur Auswirkungen auf das weltweite Gesundheits- und Wirtschaftssystem, sondern auch auf das Leben jedes Einzelnen. Immer mehr Menschen fürchten um Ihren Job, die Finanzierung Ihres Eigenheims und Ihre Gesundheit.

So erreicht Uns geschäftlich, aber auch aus privaten Kreisen immer häufiger die Frage, „Ob uns der Kauf einer Immobilie während der Krisenzeit als sinnvoll erscheint?“ Aus dem Grund, dass der Kauf einer Immobilie generell schon ein zeitintensives, gut zu planendes und von vielen Faktoren abhängiges Investment darstellt, möchten Wir diese Frage nun einmal aufgreifen.

Um diese Frage am besten beantworten zu können ist es notwendig vorab erstmal einen Blick auf die benötigten Akteure und Faktoren, die beim Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung eine wichtige Rolle spielen, zu werfen, um zu prüfen ob ein Kauf auch richtig abgewickelt und geprüft werden kann.

  • Thema Finanzierung und richtige Zinsbindung

Es ist wichtig beim Kauf der eigenen Immobilie auch die Möglichkeit einer Finanzierung in Betracht zu ziehen, denn es ist nichts verwerfliches dabei Fremdkapital aufzunehmen. Nur kommt es hierbei auch stark darauf an, auf die richtige Finanzierung zu achten. Fehler diesbezüglich können gravierende Folgen für Ihr Privatvermögen und Ihre Bonität bei den Banken mit sich bringen. Wenn man die Zinsentwicklung bei Immobilienkrediten betrachtet, fällt auf das der Zins Anfang März aufgrund der Corona-Krise auf ein bisheriges Rekordtief sank. Laut Berichten des Finanzierungsvermittlers Interhyp liegen zum Beispiel Baudarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung bei etwa 0,6 bis 0,8 Prozent. Bei guter Bonität kann dieser Zins teilweise sogar nur 0,5 Prozent betragen. Das bedeutet also wer jetzt noch zum Kauf einer Immobilie bereit ist, kann weiterhin mit guten und günstigen Finanzierungskonditionen rechnen.

Doch welche Zinsbindung erscheint hierbei als die sinnvollste?

Während der aktuellen Niedrigzinsphase in Deutschland lässt sich sagen, dass eine langfristige Zinsbindung über 15 oder 20 Jahren am sinnvollsten erscheint und viel Planungssicherheit bietet, denn umso niedriger das

Zinsniveau ist, umso länger sollte die Zinsbindung sein. Des Weiteren hat der Darlehensbegünstigte das Recht nach Ablauf des 10. Jahres sein Darlehen bei der Bank zu kündigen. Die Bank darf dies jedoch nicht. (§489 Bürgerliches Gesetzbuch)

Wichtig: Wir von der „Bens – van den Berg Immobilien GbR“ raten aber auch noch dazu, angemessene Eigenkapitalrücklagen zu bilden, um eventuelle Einkommenseinbußen infolge des Corona-Virus überbrücken zu können.

  • Notare und Makler arbeiten weiter

Wenn das Notariat Ihrer Wahl weiterhin geöffnet hat können auch Beurkundungstermine stattfinden. Auch in Bundesländern mit Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten wie zum Beispiel NRW oder Bayern ist der Notarbesuch weiterhin möglich.  Vorsichtsmaßnahmen wie Abstandsregeln und Maskenpflicht müssen jedoch auch hierbei strengstens berücksichtigt werden. Schauen Sie auf der Website Ihres Notars nach, ob dieser geöffnet und wie er/sie mit den Auswirkungen der Pandemie und den Sicherheitsmaßnahmen in Seiner/Ihrer Kanzlei umgeht.

Solange keine explizite Ausgangssperre oder ein Verbot für Besichtigungen Seitens Ihrer Landesregierung ausgesprochen wurde, ist es Ihnen weiterhin möglich, mit dem Makler Ihres Vertrauens, Besichtigungen durchzuführen oder Verträge zu Unterzeichnen. Wichtig hierbei ist es, darauf zu achten, wie Ihr Makler mit der Situation umgeht und welche Maßnahmen er trifft.

Wir achten streng darauf, unseren Kunden ausschließlich Einzeltermine sowie auch auf Wunsch Video-Besichtigungen für das Objekt Ihres Interesses anzubieten. Auch sollten keine physischen Dokumente verteilt werden

Wichtig: Wir von der „Bens – van den Berg Immobilien GbR“ stehen Ihnen weiterhin für Besichtigungen in Form von Einzelterminen oder Video-Besichtigungen zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir auch weiterhin die Bewertung Ihrer Immobilie sowie Besichtigungen vor Ort an.

  • Umziehen trotz Corona:

Wenn Sie in den letzten Tagen und Wochen Ihre Traumwohnung, Ihr neues Eigenheim gefunden haben oder Sie sich für einen Besichtigungstermin mit z.B. „Bens – van den Berg Immobilien“ interessieren, aber Angst haben infolge der Pandemie nicht Umziehen zu dürfen, können wir Ihnen vorab schon diese Angst nehmen.

Jedoch hat jedes Bundesland unterschiedliche Vorschriften, was die Durchführung und die Hilfe bei einem Umzug betrifft. So dürfen Ihnen zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen zusätzlich zu den Angehörigen Ihres eigenen Haushaltes zwei weitere Personen beim Umzug helfen.

Ansonsten lassen Sie sich durch Covid-19 nicht vom Umzug in Ihr neues Eigenheim verunsichern.

Wichtig: Wir von der „Bens – van den Berg Immobilien GbR“ raten Ihnen dazu, sich vor dem Umzug auch mit Möbelhäusern und andere Einrichtungsinstituten auseinanderzusetzen, da Sie hier auch öfters mit Verzögerungen und Lieferschwierigkeiten rechnen müssen. Bei weiteren Fragen bzgl. Umzüge, Besichtigungen oder Innendesign kontaktieren Sie uns gerne.

  • Hilfe in Form von Förderprogrammen laufen weiter

Es ist nicht ungewöhnlich beim Bau oder Kauf der eigenen Immobilie auf staatliche Fördermittel zurückzugreifen. Wir raten Ihnen sich vor dem Kauf oder Bau Ihres Eigenheims mit der Materie Förderprogramme und finanzielle Unterstützungen auseinanderzusetzen. Bei der Förderbank „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ (KfW) zum Beispiel können Sie weiterhin Anträge für Förderprogramme im Bereich Bauen und Sanieren ohne Einschränkungen einreichen, Darlehen und Zuschüsse werden ebenfalls nach Prüfung und Genehmigung weiterhin ausgezahlt. Im Wohneigentumsprogramm (124,134) hat die KfW zu Ende März die Zinsen etwas erhöht. Dies trifft jedoch nicht auf den möglichen Erhalt von Fördermitteln für energieeffizientes sowie barrierefreies Bauen zu.

 

Wichtig: Alle KfW-Programme sind für den Immobilienkäufer weiterhin zugänglich und dienen Ihnen auch in Zukunft als eine Unterstützung bei der Finanzierung vom Eigenheim. Bei weiteren Fragen oder auch Problemen kontaktieren Sie uns gerne.

Fazit:

Es ist also weiterhin möglich sich den Traum von einem Eigenheim oder den Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage zu realisieren. Aus unserer Sicht stellt der Coronavirus SARS-CoV-2 kein erhöhtes Risiko beim Kauf der Immobilie dar und es gibt keinen Grund einen Kauf aus diesem Grund zu verschieben, jedoch nur unter Berücksichtigung der oben genannten Aspekte und eine langfristige und gutdurchdachte Planung, wie zum Beispiel die richtige Finanzierung, Eigenkapitalrücklagen sowie einem guten und fachkundigem Notar und Makler.

Sollte einer dieser Aspekte bei Ihnen nicht vorhanden sein oder wenn Sie sich nicht zu 100 Prozent sicher sind ob Sie den Schritt zum Kauf oder Bauen des Eigenheims wagen sollen, lassen Sie sich Zeit, erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank oder bei uns von der  „Bens – van den Berg Immobilien GbR“, wir werden sie bei Ihrer Entscheidung fachgerecht und gewissenhaft unterstützen und beraten. Selbstverständlich stehen Wir Ihnen auch bei Fragen bzgl. anderer Themen rund um die Immobilienwirtschaft und Finanzierung zur Verfügung.